Der Einstieg in die regiocom-IT-Welt Jobs mit Zukunft - unser Karriereportal

Arbeiten bei regiocom, das bedeutet oft mehr als nur ein Job. Egal, wo Du deinen Platz findest in der Unternehmensgruppe, Du bist immer Teil eines Teams, das täglich im Einsatz ist um Kunden zu helfen. Ob im Support, als IT-Admin oder als Entwickler oder Projektmanager. Arbeiten bei regiocom ist abwechslungsreich und zukunftsorientiert. 

Die Unternehmen der regiocom-Gruppe arbeiten für große deutsche Konzerne. Die Mitarbeiter, egal wo sie ihren Platz gefunden haben, sorgen im Hintergrund dafür, dass Millionen von Kunden zufrieden sind. Und wer als Mitarbeiter Karriere machen will, kann Vielfalt und Größe von regiocom jederzeit für sich nutzen.


FAQ von Bewerbern

Was macht ihr bei euch im Bereich?

IT-Services steht, der Name lässt es vermuten, für Dienste rund um die Verarbeitung von Informationen und den Betrieb von IT-Systemen. Heute sagt man eher Cloudservices statt Rechenzentrumsbetrieb  oder Informationsmanagement statt Auftragsdatenverarbeitung.

Genau genommen betreiben wir eine umfangreiche Cloudservice-Plattform für uns selbst und unsere Kunden. Ob virtuelle Arbeitsplätze an vielen Standorten in Europa oder Abrechnungs-, Archiv- und Managementsysteme für große Energieanbieter und Industriekunden, immer sind die Cloudservices von IT-S die Basis.

Ein engagiertes Servicemanagementteam ergänzt die technische Welt um die „hands on“ Komponente, die unsere Kunden so schätzen.

Im Inputmanagement (Poststelle) werden täglich tausende Briefe zu digitalen Informationen und Papierarchive zu digitalen Information Stores.

IT-Services bietet Technik, Service und Dienstleistung für unsere digitale Welt.

Warum sollte ein Bewerber sich bei euch bewerben?

IT-Services ist die richtige Stelle im Unternehmen für Technik-Cracks und Serviceathleten. Wer schon immer Hand an hochmoderne Hard- und Software legen oder jeden Dienst persönlich supporten wollte, ist bei uns genau richtig.

Die Digitalisierung ist eines der großen Hype-Themen. Wir sind angetreten, um die nötige Substanz ins Spiel zu bringen. Als Teil unseres Bereiches erwartet unsere neuen Mitarbeiter eine atemberaubende Dynamik und die Gewissheit, eine Entwicklung mitgestalten zu dürfen.

Welches ist euer größtes Projekt?

Das größte Projekt ist sicher die Bereitstellung von über 5.000 IT-Arbeitsplätzen an 18 Standorten in Europa. Physisch, virtuell oder als Telearbeitsplatz für zuhause.

Dazu ein Field- und Servicemanagement, das in Windeseile jedes Problem aus der Welt schafft.

Coreservices, Netzwerk, Sicherheit und die organisatorische Welt rund um Auftragsmanagement und Datenschutz bieten eine solide Basis für dieses Projekt.

Welches ist euer spannendstes Projekt?

Spannung erzeugen Projekte, die uns herausfordern. So z. B. technische Lösungen, die neu auf dem Markt sind oder Kunden aus Branchen, die wir bisher nicht kannten.

Neue technische Lösungen, mit denen wir uns beschäftigen, sind z. B. künstliche Intelligenz bei der Extraktion von Inhalten im Dokumentenmanagement oder SoftBots, die Anstelle von Mitarbeitern Eingaben im Postrückläufer-System vornehmen.

Das spannendste Projekt ist ohne Frage die Virtualisierung von Diensten und die damit verbundene Entkopplung von Plattform und Dienst (Stichwort serverless). Diese Aufgabe stellt viele unserer etablierten Denkmuster auf die Probe und fordert unsere Flexibilität heraus.

An welcher Stelle gestaltet ihr die Zukunft?

IT-Services ist eher die Stelle im Unternehmen, die Zukunft möglich macht durch z. B. kostengünstige oder performante Services. Selfservices, Bots oder KI sind nur gut, wenn die Plattform gut und günstig ist.

Stichwort Digitalisierung - Was ist euer Beitrag dazu?

IT-Services ist der Digitalisierungs-Enabler der regiocom SE.

Wie verläuft das Thema Entwicklung in den nächsten drei Jahren?

Ohne spoilern zu wollen, verrät uns die große Glaskugel für die nächsten drei Jahre ein paar Trends, um die wir uns kümmern wollen.

  • Service first
    Die Abstraktion von Aufgabenstellungen auf die Serviceebene fordert neue Architekturansätze. Über kurz oder lang werden Leistungen, für die man heute noch Applikationen auf Endgeräten installieren muss, universell als Browserdienste verfügbar sein.
  • Big Data
    Erkennung von Zusammenhängen und Mustern in großen Datenmengen. Der Umgang mit diesen neuen Dimensionen erfordert die Weiterentwicklung der Plattformen.
  • Künstliche Intelligenz
    Die Nutzung von KI-Algorithmen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen wird uns beschäftigen. Beispiele sind selbstlernende Strukturen zur Analyse der Kundenkommunikation im Posteingang

    u.v.a.m
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